Hi, ich bin Simone

Wie fast alle Kinder, so habe auch ich mir immer einen Hund gewünscht. Meine Eltern erfüllten mir diesen Wunsch jedoch nicht, was ich aus heutiger Sicht absolut nachvollziehen kann. Da es in der Nachbarschaft viele Hunde gab, habe ich diese ausgeführt.

 

Mit 16 Jahren bin ich in einen Hundesportverein eingetreten und durfte dort mit einem Deutschen Schäferhund, Pascha, arbeiten. "Arbeiten" hieß zu dieser Zeit, über Strafreize den Hund zum gewünschten Verhalten zwingen. Mein Gefühl sagte mir, dass das nicht richtig sein kann, jedoch wusste ich nicht, wie es besser geht.

 

Als ich in meine erste Wohnung gezogen bin, wurde ich endlich Hundehalterin-mein erster eigener Hund (Blanca, ein Rottweiler) machte mein Leben vollkommener. Seit diesem Moment gehören Hunde nicht nur zu meinem Alltag, sondern zu meinem Leben.

Sie hat mir gezeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Hund sein kann.  Sie begleitete mich 10 Jahre.

 

Danach zog ein Deutscher Schäferhund, Bandit, bei mir ein. Er leitete ein großes Umdenken in mir aus. Ich habe mich bewusst für ein Training entschieden, das ohne Gewalt auskommt, alltagsnah ist und Mensch und Hund gleichermaßen stärkt. Bandit hat mir gezeigt, wie wichtig Vertrauen, Ruhe,  Karheit und Beziehung im Training sind.

 

Wieder in einem Hundesportverein tätig, begann ich nun auch als Trainerin zu arbeiten. Ich besuchte über den BHV diverse Seminare und Fortbildungen, begann Unmengen an Büchern zu lesen und war faziniert von dem, was ich alles über Hunde lernen konnte. Zu dieser Zeit arbeitet ich auch therapeutisch mit Bandit. Als er älter wurde, machte ich mir Gedanken über einen weiteren Hund, der Bandit entlasten sollte. Nach langem Suchen im Internet, bin ich auf die Hunderasse Elo aufmerksam geworden. 2008 zog mein erster Elowelpe Kenan ein. Durch die Elos hat sich meine Einstellung zu Hunden komplett verändert.

Kenan war, durch einen Unfall im Welpenalter, ein sehr kranker Hund. Da seitens unseres Tierarztes nichts weiter für ihn getan werden konnte, begann nach anderen Alternativen zu suchen um ihm weiter helfen zu können. 

Ich lernte eine Tierheilpraktikerin kennen und stellt ihr Kenan vor. Die Verbesserungen seines Gesundheitszustandes in Koppelung mit seinem Verhalten waren fazinierend und erleichternd zugleich.

 

Kenan löste in mir den Wunsch aus, einen Welpen von ihm zu bekommen und so absolvierte ich das Züchterseminar der EZFG. In meiner Zuchtstätte von Artemis durfte ich 5 Würfe begrüßen. In dieser Zeit habe ich unfassbar viel lernen können über Welpen und deren Entwicklung und Förderung, über Gruppenzusammensetzungen und deren Konsquenzen. In dieser Zeit lebte ich mit 7 erwachsener Hunden und den Welpen zusammen. Ich bildete mich stetig weiter, um meine Hunde immer besser unterstützen zu können. 

In diesen Jahren habe ich sehr viele wundervolle Momente erleben dürfen, für die ich unendlich dankbar bin. 

 

Allerdings gab es auch tragische Momente, die mich nachhaltig beinflusst haben. So sind 2 meiner Hunde viel zu früh, mit 2,5 Jahren und 5,5 Jahren, von mir gegangen. Ihr Tod hat mir gezeigt, wie kostbar der Moment ist, da wir nie wissen, wie viel gemeinsame Zeit wir zusammen haben werden. 

 

Um diese Verluste besser zu verarbeiten, habe ich mich auf eine energetische Reise begeben und Tierkommunikationsseminare besucht und den Reikimeister für Tiere belegt.

Ich kann Hunde und ihre Menschen seitdem besser sehen und fühlen.

Ich sehe den Menschen mit seinem Hund als eine Einheit. Das Verhalten des Hundes ist nicht losgelöst von seinem Halter. Das heißt, die Arbeit mit dem Hund, ist auch immer Arbeit mit seinem Menschen. 

 

In tiefer Dankbarkeit an all meine Vierbeiner, die mich begleitet haben und es noch immer tun, die mich animiert haben neue Wege zu gehen.

-Wir sind immer verbunden-

 

Ich freue mich darauf, dich und deinen Hund kennenzulernen und euch auf eurem gemeinsamen Weg gemeinsam zu unterstützen!

Druckversion | Sitemap
© LittleBigDogs

Anrufen

E-Mail

Anfahrt